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Provinz Gansu

Einleitung der Provinz Gansu
 

Highlights im Gansu Reiseführer

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Das Bingling-Kloster
 
Dunhuang
Die Mogao-Grotten
Der Mondsichelsee
Die Rauschende Sanddünen
 
Jiayuguan
Jiayuguan Pass
Xiahe
Das Lablum-Kloster in Xiahe
Die Sangke-Grasebene
Tianshui
Die Grotten am Maiji-Berg bei Tianshui
Yadan
Die Hexenstadt Yadan
 
Linxia

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Zhangye

  Zhangye eisenbruecke

 

Zhangye ist eine Stadt innen Gansu Provinz.

Zhangye stand den Garnison-Hauptsitzen, nachdem General Huo Steuerung des Hexi Flures herstellte. Ursprünglich bekannt als Ganzhou, war die Stadt ein Teil der westlichen Xia Dynastie, bis erobert durch Kublai Khan 1227. Obgleich die Stadt nicht ein touristischer Bestimmungsort als solcher ist, dient sie da guter Platz, Anschlag beim Überschreiten zu bilden durch den Hexi Flur.

Sehenswürdigkeiten in Zhangye

Die Matisi-Grotten (Pferdehuf-Grotten, Ma Ti Si)
Die Matisi-Grotten sind buddhistische Höhlentempel am Westufer des Mati-Flusses (Mati He) auf dem Verwaltungsgebiet der Gemeinde Mati der Tibeter im Autonomen Kreis Sunan der Yugur, der zur bezirksfreien Stadt Zhangye in der chinesischen Provinz Gansu gehört. Es handelt sich um eine größere Gruppe verschiedener Höhlenkomplexe, die über Dutzende Kilometer verstreut in den nördlichen Ausläufern des Qilian-Gebirges liegen. Die am besten erreichbare Stätte befindet sich ca. 65 Kilometer südlich des Stadtzentrums von Zhangye. Die frühesten Höhlen stammen aus der Zeit Nördlichen Liang der Sechzehnkönigreiche (304-439), die spätesten aus der Zeit der Qing-Dynastie.

Teil der Mati-Si-Grotten: Der Komplex umfasst über 70 Höhlen, mit mehr als 500 Statuen und 200 Quadratmetern Wandgemälden. Er ist nach dem Mati-Kloster (Mati si) benannt, was wörtlich "Pferdehuf-Kloster" bedeutet. Einer chinesischen Legende nach hielt hier der Gott Erlang (Erlang shen) an, damit sein Pferd rasten konnte; die tibetische Überlieferung dagegen führt den Pferdehuf (tib. rta rjes), der als Abdruck in einem Fels gesehen wird, auf das Reitpferd des berühmten Heldenkönigs Gesar zurück.

Matisi ist ein größerer Komplex von Grotten. Er besteht unter anderem aus den Tausend-Buddha-Höhlen (QianFo dong) , Goldene-Pagode-Kloster (Jinta si ), dem Südlichen und Nördlichen Mati-Kloster (Mati nan si , Mati bei si ) , Oberer, Mittlerer und Unterer Guanyin-Höhle (Shang, zhong, xia Guanyin dong ). Seit 1996 stehen die Matisi-Grotten auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Tempel des Großen Buddha (Da Fo Si)
Der Tempel des Großen Buddha in Zhangye ( Zhangye Dafo si) ist ein buddhistischer Tempel im Südwesten von Zhangye in der chinesischen Provinz Gansu. Er wurde 1098 erbaut und stammt aus der Zeit der Xixia (Westliche Xia). Er hieß ursprünglich Kashyapa-Tathagata-Tempel (Jiaye Rulai Si ) und wird auch Tempel des Schlafenden Buddha (Wofo Si ) genannt. In dem Tempel befindet sich der größte liegende Buddha Chinas.
Der vergoldete und bemalte Große Buddha liegt in der Nirwana-Position in der Mitte der Halle. Die Figur ist 34,5 Meter lang, ihre Schulterbreite beträgt 7,5 Meter, sie hat Füße von 4 Metern und Ohren von 2 Metern Länge. Hinter dem Buddha befinden sich zehn Schüler, in den südlichen und nördlichen Nebenhallen stehen achtzehn Arhats (Luohan ). Die Wände der Halle sind mit bunten Wandmalereien versehen, die Episoden aus zwei bekannten Romanen der Ming-Zeit: der Reise nach Westen (Xiyouji und dem Fengshen yanyi (Die Metamorphosen der Götter‘) zeigen.
Seine Lehmpagode hat dreizehn Geschosse und ist über 33 m hoch.
Es heißt, dass Sorkhatani Beki (Bieji) im Tempel des Großen Buddha gelebt und hier Kublai Khan geboren habe.
Der Tempel des Großen Buddha in Zhangye steht seit 1996 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (4-112).
Das Zhangye-Museum befindet sich auf seinem Gelände.

 

Der Holzturm (Zhangye Muta), eine 50 m hohe Pagode im Tempel des Langen Lebens (Wanshou Si), sind weitere Besuchspunkte.

Hexi-Korridor
Der Hexi-Korridor oder Gansu-Korridor (chinesisch: Hexi Zoulang oder Gansu Zoulang ) liegt in der Provinz Gansu in China. Er umfasst ein Gebiet von etwa 215.000 km². Als Teil der Seidenstraße im alten China ist er der bedeutendste Durchgang nach Xinjiang und Mittelasien bzw. Zentralasien. Er liegt am nordwestlichen Ufer des Huang He und ist eine schmale, langgestreckte Passage von über 1000 Kilometern Länge und bis zu über 100 Kilometern Breite. Der Korridor erstreckt sich von den steilen Hängen des Wushaoling bei der heutigen Stadt Lanzhou bis zu den Hügeln von Yumenguan an der Grenze von Gansu und Xinjiang. Viele der in ihm liegenden fruchtbaren Oasen sind von Wüste und Halbwüste umgeben. Er verläuft zwischen den Gebirgen Qilian Shan sowie Longshou Shan und Heli Shan und wird von den Flüssen Hei He und Shule durchflossen. Infolge der Ansammlung von Schmelzwasser aus dem Qilianshan, dessen Gletscher die Quellen der Flüsse speisen, ist in einer ganzen Reihe von Oasen Ackerbau und Viehzucht möglich. Dieser seit alter Zeit bedeutende Verkehrsweg wird heute von der Eisenbahn Lanzhou-Xinjiang durchfahren.

Die Schwarzwasserstaat-Stätte
Die Schwarzwasserstaat-Stätte (Heishuiguo yizhi , Site of Black Water State) ist ein archäologischer Fundplatz in Zhangye aus der Zeit der Han-Dynastie bis Ming-Dynastie in der nordwestchinesischen Provinz Gansu in der sich ein größeres Gräberfeld aus der Zeit der Han-Dynastie befindet.

Sie steht seit 2001 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (5-122).


Der Xilai-Tempel
Der Xilai-Tempel (Xilai si , Xilai Temple) ist ein im Nordwesten der Stadt Zhangye in der chinesischen Provinz Gansu gelegener buddhistischer Tempel aus der Zeit Ming-Dynastie, der in der Zeit der Qing-Dynastie restauriert wurde. Seine Hauptgebäude sind der Guanyin-Palast und das Zangjing-Gebäude zur Aufbewahrung buddhistischer Schriften.
Er steht seit 2006 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (6-800).

 

Die Wenshushan-Grotten
Die Wenshushan-Grotten (Wenshu shan shiku) sind buddhistische Höhlentempel im Hexi-Korridor aus der Zeit der Nördlichen Dynastien bis Xixia-Zeit im Gebirge Wenshu Shan, das zum Qilian Shan gehört. Sie liegen in der Großgemeinde im Autonomen Kreis Sunan der Yugur , der zur bezirksfreien Stadt Zhangye in der chinesischen Provinz Gansu gehört.
Die Wenshushan-Grotten stehen seit 2001 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (5-471).

 

Zhangye Danxia-Landform
Manchmal glaubt man einfach nicht, dass die Natur zu so etwas fähig ist. Denn diese Bilder sind nicht etwa in Photoshop nachbearbeitet. Nein, das ist die so Zhangye Danxia Gebirgskette in China. Der Regenbogenfarben sind das Ergebnis aus rotem Sandstein und Mineralablagerungen, die sich unten mehr als 24 Millionen Jahren gebilet haben. Ein Farbenfrohes Miteinander, als wären die Gebirgsflächen aus Bonbonschichten gemacht. Beeindruckend schön!

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